ankauf-alles.de: Dieser Deal kann richtig teuer werden – für den Kunden

Auf der Seite ankauf-alles.de kann man gebrauchte Handys, Tablets und andere Geräte zu einem scheinbar guten Preis verkaufen. Der Teufel steckt allerdings im Detail – genauer: in den AGB. Wer Pech hat, zahlt drauf. Das Geschäftsmodell, mit dem die Betreiber von ankauf-alles.de werben, klingt zunächst einmal recht attraktiv. Wer ein gebrauchtes Elektrogerät nicht mehr benötigt, kann es an die Betreiber der Seite verkaufen. Trägt man den Namen des Geräts auf der Seite in ein Formular ein, bekommt man einen Höchstpreis angezeigt, den man möglicherweise bekommen kann. Wem der Preis zusagt, muss AGB und Datenschutzerklärung per Mausklick akzeptieren und sich dann auf ankauf-alles.de registrieren. Dann kann er sein Gerät an die Betreiber der Seite schicken – und hoffen, dass er den angezeigten Preis für sein Gerät erhält. Was zunächst recht gut klingt, hat jedoch einige Haken. Und die können dazu führen, dass der Verkäufer am Schluss der Gelackmeierte ist – und ankauf-alles.de der lachende Gewinner. Um das herauszufinden, muss man jedoch erst einmal die AGB durchforsten. Darin lauern jede Menge Überraschungen. So steht in den AGB zum Beispiel, dass der angezeigte Ankaufpreis  nach dem Motto „“Sie erhalten 120,00€ für Ihr Gerät“ völlig unverbindlich und „nicht rechtsbindend“ sei. „Der verbindliche Ankaufspreis wird […]

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