Darknet-Rechenzentrum: Bima bestreitet Verdachtsmomente bei Bunkerverkauf

Die Diskussionen um das Darknet-Rechenzentrum, das in einem früheren Nato-Bunker betrieben wurde, gehen weiter. Nun meldet sich die Bundesanstalt zu Wort, die für den Verkauf des Bunkers zuständig gewesen war.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, kurz Bima, hat den Verkauf des früheren Nato-Bunkers im rheinland-pfälzischen Traben-Trarbach im Jahr 2013 verteidigt.
Ermittlungen erst Jahre nach Verkauf
Wie Heise Online berichtet, habe es zwar Ermittlungen durch das Landeskriminalamt (LKA) gegen den Käufer gegeben – aber erst zwei Jahre nach dem Verkauf an den Mann. 2013, erklärt die Bima demnach, …

weiterlesen auf t3n.de

 

Advertise on IT Security News.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Darknet-Rechenzentrum: Bima bestreitet Verdachtsmomente bei Bunkerverkauf