So nutzen Sie Videotechnik zur Volumenvermessung

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Die Videotechnik ist äußerst flexibel und vermisst das Volumen mit hoher Präzision.

Eine neue Lösung von Dallmeier verspricht ein Einsparpotenzial von bis zu 95 % beim Vermessen von Packstücken durch den Einsatz moderner Videotechnik zur Volumenvermessung. Durch den Einsatz eigens entwickelter Kamera- und Softwaretechnologie können Logistiker das System sehr präzise und flexibel bei unterschiedlichsten Packstücken einsetzbar.

Volumenvermessung verkürzt Beladungszeit von 61 auf drei Sekunden

Eine Prozessanalyse der branchenüblichen manuellen Vermessung mit der MTM (Methods-Time Measurement) Methode ergibt eine Prozesszeit von 61,92 Sekunden für den gesamten manuellen Vermessungs- und Erfassungsprozess inklusive Aufnahme der Daten in das Warehouse Management System (WMS). Gemäß Messungen von Dallmeier kann das videobasierte System diesen Prozess auf knapp unter drei Sekunden verkürzen. Bei ermittelten 0,38 Euro pro Palette können Logistiker in der Beispielrechnung so Einsparungen bis zu 70.000 EUR an Personalkosten erzielen.

Maximale Flexibilität durch Videotechnik

Das Messsystem ist kamerabasiert und dadurch äußerst leistungsfähig und präzise: Es vermisst auch „schwierige“ Verpackungsmaterialien sowie Sonderpackmaße mit hoher Genauigkeit. Besonders leistungsfähig ist das System beim Erkennen und Erfassen der genauen Maße von schlecht gepackten Paletten und Überständen. Dabei kann die Messung bei einer Geschwindigkeit von bis zu zehn km/h (2,77 m/s) erfolgen. Das System ordnet die ermittelten Volumendaten den Scandaten zu und überträgt diese automatisch ins WMS. Das Ergebnis: Eine komplett automatisierte Erfassung und Übermittlung aller relevanten Packstückdaten. Zudem können Logistikunternehmen das System zur Volumenvermessung mit bereits vorhandenen Handscanner oder fest installierten Scansystemen sowie Wiegesystemen verbinden.

 

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