Tinder wird in den USA kriminelle Hintergrund-Prüfungen erlauben

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Die App Tinder mit über sechs Millionen User*innen weltweit hat bereits im vergangenen Jahr einen “Notfall”-Button eingerichtet, den man drücken kann, wenn bei einem Date etwas passieren sollte. Noch in diesem Jahr wird die beliebte Dating-App “Tinder” in den USA eine zusätzliche Funktion hinzufügen, die es den Nutzern ermöglicht, Hintergrundprüfungen – sogenannte “background checks” – über potenzielle Dating-Partner*innen durchzuführen. Darüber erfährt man z.B., ob jemand bereits wegen Gewalttaten vorbestraft ist. Andere Akteneinträge, wie z.B. Drogen- oder Verkehrsdelikte, werden nicht übermittelt.

 

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